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Reisehinweise
Einreisebestimmungen Für
touristische Aufenthalte in Ecuador (bis zu 90 Tagen) müssen
deutsche Staatsangehörige vor Reiseantritt kein Visum
einholen. Alle neu ausgestellten deutschen Pässe werden
akzeptiert und müssen bei der Einreise noch mindestens sechs
Monate gültig sein. Der alte, nicht maschinenlesbare deutsche
Kinderausweis wird nicht anerkannt.
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Geldversorgung
Gesetzliches
Zahlungsmittel in Ecuador ist der US - Dollar. Wenn Sie bereits in
Deutschland Geld tauschen, nehmen Sie nur 5, 10 oder 20
Dollar-Scheine. Größere Werte werden wegen der
Möglichkeit von Falschgeld nicht gern genommen. Kreditkarten
(Mastercard und VISA) können problemlos an allen Geldautomaten
verwendet werden. In finanziellen Notsituationen kann über
„Western Union“ von Bekannten oder Verwandten innerhalb
von Stunden Geld aus Deutschland überwiesen werden. "Western
Union" Auszahlstellen sind in einem dichten Netz überall
vorhanden.
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Impfschutz Schutz gegen
Tetanus,
Diphtherie und Hepatitis A wird auch für die Sierra empfohlen.
Beraten Sie sich am besten mit Ihrem Hausarzt und sehen Sie
eventuell hier nach Impfschutz.
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Flug Der Flugpreis von
Deutschland ist
je nach Reisezeit unterschiedlich. Man kann aber bei
Frühbuchung bereits ab 700 € ein Ticket erhalten.
Eine Buchung über das Internet ist immer preislich
günstiger und Sie können sich bei KLM Ihr e-Ticket selbst
ausdrucken sowie Ihre Essenswünsche festlegen. Ihren Sitzplatz
können Sie ca. 3 Tage vor Abflug über das Internet
eingeben und sparen so auch beim Einchecken Zeit.
Richten Sie sich auf eine längere Flugreise von ca. 15 Stunden
mit Zwischenlandungen in Amsterdam, Bon Aire und Guyaquil ein.
Denken Sie auch an die neuen Bestimmungen für das Handgepäck bei
Flügen aus der EU.
Koffer zum Aufgeben bis zu 20 Kg, Handgepäck bis zu 10 Kg (55
x 35 x 25 cm).
Wiegen Sie vor Abflug Ihr Gepäck mit der Personenwaage, weil
Übergepäck ziemlich teuer werden kann. KLM verlangt
für 10 Kg Übergepäck ca. 175 Euro!
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Transfers Vom Flugplatz
"Mariscal
Sucre" in Quito werden Sie von uns mit dem Auto abgeholt - (ca. 20
Minuten Fahrt bis zur Pension. Weitere Transfers nach Ihren
Wünschen.
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Kleidung Sie brauchen
nur
Sommersachen, Badesachen, einen Anorak und evtl. einen Pullover
für Bergtouren. Sportschuhe, Jeans und eine gute Sonnenbrille
(80 bis 85%). Für Touren nach Oriente in den Regenwald
Gummistiefel, falls Ihre Schuhgröße die Nummer 42
übersteigt.
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Wetter In den
Hauptreisemonaten haben
wir ständig Sonne bei Temperaturen von ca. 24 Grad. Die Sonne
ist wegen der Höhe von über 2.400 m über
Meeresspiegel sehr stark und es empfiehlt sich, eine
Sonnenschutzcreme mit einer hohen UV-Zahl mitzunehmen. In der
Regenzeit (Januar bis März) muß man nachts mit
Regenschauern rechnen. In unserem Wohngebiet regnet es wegen der
umfassenden Berge aber kaum.
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Hygieneartikel
Handtücher, Seife
usw. sind in Ihrer Unterkunft ständig vorhanden. Shampoo und
andere Toiletten- bzw. Hygieneartikel können Sie hier
günstiger als in Deutschland kaufen - das muß man nicht
extra mitbringen, wenn man nicht auf spezielle deutsche Artikel
angewiesen ist. Es gibt hier das gesamte amerikanische Sortiment zu
kaufen. In Ecuador gibt es aber keinerlei Art von Haarwasser zu
kaufen - wer darauf angewiesen ist, sollte sich in Deutschland
damit versorgen!
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Ärztliche Versorgung
Sollte eine
ärztliche Versorgung erforderlich sein, müssen Sie mit
ca. 10,00 bis 20,00 USD für eine Konsultation beim Arzt
rechnen. Medikamente sind überall in den Apotheken frei
verkäuflich (ohne Rezept). Vielleicht schließen Sie eine
Reisekrankenversicherung ab - das kostet nicht viel und Ihre
Ausgaben erhalten Sie so in Deutschland zurück.
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Landesdaten Die Republik
Ecuador liegt
an der Westküste Südamerikas beiderseits des
Äquators, und zwar zwischen dem 2. Breitengrad Nord und dem 6.
Breitengrad Süd sowie dem 75. bis 81. Längengrad West.
Ecuador grenzt im Norden an Kolumbien, im Osten und Süden an
Peru und im Westen an den Pazifischen Ozean. Ecuador wird von Nord
nach Süd von den Anden durchzogen und teilt sich in drei sehr
unterschiedliche Großräume: Sierra (Hochland), Costa
(Küstenregion) und Oriente (Amazonasbecken). Zum Staatsgebiet
Ecuadors gehören auch die etwa 800 bis 1000 km vom Festland
entfernten, im Pazifischen Ozean liegenden Galapagos-Inseln, die
aus 13 größeren und vielen kleinen Inseln bestehen.
Fläche: 256.370 km², davon entfallen auf die
Galápagos-Inseln 7.844 km². Verwaltungsstruktur: 25
Provinzen (einschließlich der Galápagos-Inseln).
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Einwohner Bevölkerung:
ca. 12,8
Millionen, davon ca. 18.600 auf den Galápagos-Inseln.
Städte: Quito (Hauptstadt, 2.850 m) ca. 1,4 Millionen,
Guayaquil ca. 1,9 Millionen, Cuenca (2.580 m) ca. 277.000, Santo
Domingo ca. 200.400, Machala ca. 198.000, Manta ca. 183.200,
Portoviejo ca. 170.300, Eloy Alforo ca. 167.400, Ambato ca.
154.400, Riobamba (2.760 m) ca. 124.500.
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Sprache Die Amtssprache
ist Spanisch.
Außerdem werden noch "Kechwa" und viele andere indianische
Sprachen gesprochen. In Großstädten und großen
Hotels versteht man teilweise auch Englisch.
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Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden,
Galápagos-Inseln Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -7
Stunden (während der europäischen Sommerzeit -7 Stunden;
Galápagos-Inseln -8 Stunden).
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Stromspannung 110 Volt
Wechselstrom,
60 Hertz. Es werden fast ausschließlich US-Blattstecker
verwendet. Es empfiehlt sich, einen Adapter mitzuführen, falls
man elektrische Geräte außer einem Rasierapparat
mitführt. Elektrische Rasierapparate und Ladegeräte
für digitale Fotoapparate / Filmkameras arbeiten aber auch mit
110 V. In der Pension sind aber auch Anschlüsse mit 220 Volt
vorhanden.
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Post Briefkästen gibt es
kaum,
alle Post ist bei den Postämtern (oficina de correo)
aufzugeben. Luftpost nach Europa ist etwa 10 Tage unterwegs, von
den Galápagos-Inseln mindestens 15 Tage. Briefe und Karten
bis 20 Gramm kosten nach Europa 1,00 USD. Über 20 Gramm zahlt
man 3,00 USD.
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Telefon Die Vorwahl für
Ecuador
ist 00593 (danach wird die Kennzahl der Provinz - hier in der
Provinz Pichincha - die 2 - gefolgt von der Telefonnummer,
gewählt). Die Vorwahl von Ecuador nach Deutschland ist 0049.
Telefone gibt es in fast allen öffentlichen Gebäuden,
aber auch in kleinen Geschäften und in Telefonkabinen der
Telefongesellschaften. Karten für Mobiltelefone kann man an
Tankstellen, in Restaurants oder in Einkaufszentren erwerben - sie
werden aber größtenteils an jeder Kreuzung von
Straßenverkäufern angeboten. Es gibt sie in den Werten:
3,00 USD, 6,00 USD und 10,00 USD. Ferngespräche führt man
am besten über die öffentlichen Telefonzentralen und
Kabinen, die in allen Städten vorhanden sind. Auch
Internet-Cafés bieten einen Telefon-Service an.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 101, Unfallrettung 911, Feuerwehr 102.
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Mobilfunk Netztechnik:
GSM 850. Es
gibt eine gute Mobilfunk-Abdeckung auch in entlegeneren Gebieten.
Handies können am Flughafen oder in Telefonläden erworben
werden. Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in
Ecuador von E-Plus und O2. GSM 850-fähig sind die
Quadband-Handys, mit denen man auch in Amerika telefonieren
kann.
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Internet Länderkürzel:
ec In
allen Städten gibt es Internet-Cafés, die 0,60 bis 1,00
USD je Stunde nehmen.
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Feiertage Die Feiertage
können
Sie differenziert auf der Seite "Feiertage" nachlesen. 1. Januar
(Neujahr), Karneval, Gründonnerstag, Karfreitag, 1. Mai (Tag
der Arbeit), 24. Mai (Schlacht von Pichincha), 25. Juli
(Gründungstag Guayaquils), 10. August
(Unabhängigkeitstag), 9. Oktober (Unabhängigkeitstag von
Guayaquil), 2. November (Allerseelen), 3. November
(Gründungstag von Cuenca), 6. Dezember (Gründungstag von
Quito), 25. Dezember (Weihnachten). Darüber hinaus gibt es
noch viele regionale Feiertage. Ecuador ist eben auch das Land der
Feiertage. Die Hauptferienzeit geht im Küstenbereich des
Landes von Ende Januar bis Ende April. Im restlichen Teil des
Landes von Ende Juli bis Ende September.
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Öffnungszeiten Banken:
Montag bis
Freitag 09:00 - 16:00 / 18:00 Uhr (Geld ist aber am bequemsten 24
Stunden an Automaten mit der VISA- oder Euro-/ Mastercard, bzw. der
EC-Card vom Konto abzuheben);
Geschäfte: Montag bis Freitag 09:00 - 20:00 / 22:00 Uhr, Sa
09:00 - 20:00 Uhr, So 09:00 - 20:00 Uhr
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Geschichte / Politik Die
auf
ecuadorianischem Gebiet gefundenen Artefakte, die bis 8.000 v. Chr.
zurückdatiert werden können, gehören zu den
ältesten Funden menschlicher Kulturen in Lateinamerika.
Ausgrabungen deuten darauf hin, dass die Kulturen, die es zwischen
500 v. Chr. und 500 n. Chr. im heutigen Ecuador gab, enorme
Fertigkeiten in der Metallbearbeitung, im Töpfern und Weben
besaßen. In den tausend Jahren von 500 v. Chr. bis 500 n.Chr.
kam es zur Bildung und Blüte zahlreicher Regionalkulturen. Den
größten Machtzuwachs erfuhr jedoch die Manta-Kultur, die
mit ihren Balsa-Booten vermutlich bis nach Mexiko segelte. Ab 900
n.Chr. gründeten die Cara im Hochland ein erstes
Großreich. Im Süden grenzte es an das Reich der Canari.
1450 n.Chr. unterwarfen die Inka alle Völker in Ecuador, doch
ihre Herrschaft war nicht von langer Dauer, denn 1499 n.Chr.
landeten bereits die ersten Spanier an der Karibikküste. Die
Zeit der spanischen Eroberungen begann. 1533 nahm der Spanier
Francisco Pizarro bei seiner Eroberung Perus den letzten
Inka-Herrscher Atahualpa gefangen und ließ diesen hinrichten.
Pizarros Leutnant Sebastian de Benalcazar eroberte unterdessen im
Auftrag Pizarros Ecuador. Die spanischen Siedler brachten Pferde,
Rinder und Schweine ins Land und bauten erstmalig in
Südamerika Weizen und Bananen an. Die Feudalherrschaft der
Spanier führte aber auch zu einer Versklavung der in Ecuador
lebenden Indianer. Zahlreiche gewaltsame Aufstände der
Indianer wurden von den Spaniern immer wieder blutig
niedergeschlagen. Bis 1739 regierte der Vizekönig Perus das
heutige Ecuador bis es 1820 dem Vizekönig Neu-Granadas
unterstellt wurde. Nach der Auflösung der Konföderation
Großkolumbien (Kolumbien, Venezuela, Ecuador), in die Ecuador
nach der Befreiung von den Spaniern eingegliedert worden war,
erlangte Ecuador 1830 seine endgültige Unabhängigkeit.
Erster Staatspräsident Ecuadors wurde Juan Flores, ein
gebürtiger Venezolaner. Bis in die 70er Jahre des
20.Jahrhunderts wurden Ecuadors politische Geschicke von
Militärdiktaturen gelenkt und geleitet. Erst 1978 betrat
Ecuador mit der Verabschiedung einer neuen Verfassung den Weg zur
Demokratie - ein Jahr später fanden freie Wahlen statt.
Seither sind die politischen Verhältnisse in Ecuador recht
stabil Mit dem Gesetz über die wirtschaftliche Umgestaltung
Ecuadors, das im Jahre 2000 verabschiedet wurde, führte man
auch den US-Dollar als gesetzliches Zahlungsmittel ein. Vorher gab
es den Sucre, der 1 : 25.000 in den USD eingetauscht wurde.
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Wirtschaft Ecuadors
Wirtschaft steht
auf vier Säulen. Devisenbringer sind die Erdöl- und
Erdgasreserven (vor allem im Amazonasgebiet) sowie eine
vielfältige Landwirtschaft, große Shrimp-Aufzuchtfarmen,
Rosenplantagen und der Tourismus. Die landwirtschaftlich genutzten
Flächen liegen in der Sierra und in der Costa. Wichtigste
Anbauprodukte sind Bananen, Zuckerrohr, Maniok, Mais, Reis und
Kartoffeln, aber auch Kaffee, sehr hochwertiger Kakao und
Zitrusfrüchte. Das Meer vor den Galápagos-Inseln
zählt zu den thunfischreichsten Gewässern der Welt.
Ecuador ist weltweit der größte Krabben- und
Rosenexporteur.
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Religion Nach der
Eroberung Ecuadors
durch die Spanier nahmen viele Indianer gezwungenermaßen den
römisch-katholischen Glauben an. 1863 wurde der Katholizismus
zur Staatsreligion erklärt. Trotz Liberalisierungstendenzen
und die Teilung von Kirche und Staat sind heute noch über 90
Prozent der Bevölkerung römisch-katholisch. Zum Teil
haben sich die Indianer aber auch parallel ihre Naturreligionen
bewahrt. In den Indianer-Siedlungsgebieten gibt es auch spezielle
eigene Gesetze, die vom Staat mehr oder weniger geduldet werden.
Überführte Diebe werden zum Beispiel vor der gesamten
Kommune ausgezogen, mit Brennesseln gepeitscht und danach mit
kaltem Wasser übergossen.
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Sitten und Gebräuche Der
Besucher
wird sich in Ecuador nicht völlig fremd fühlen, da das
Land durch den jahrhundertelangen Einfluss der Spanier
europäisch geprägt ist. Die ältere Generation
hält sehr stark an Traditionen und ihrem religiösen
Brauchtum fest. Die Jugend und wohlhabende Ecuadorianer folgen mehr
und mehr der westlichen Lebensart. Trotz dieser Entwicklung kann
der Besucher auf einer Rundreise viele traditionelle Lebensformen
beobachten. Anders als in Europa halten die Menschen sehr stark
zusammen. Sie gehen schnell auf die Straße, um ihre Rechte
durchzusetzen. Der korrupte Präsident und Oberst der Armee,
Lucio Guiterrez wurde am 20. April 2006 vom Volk abgesetzt. Er
mußte sich von den amerikanischen Marins, die noch in Manta
an der Küste eine Militärbasis betreiben, vor seinem
eigenen Volk schützen lassen. Der jetzige Präsident
Ecuadors, Rafael Correa, ein linksgerichteter Wirtschaftexperte,
der in Belgien Wirtschaft studiert und an der "University of
Illinois" in den USA promoviert hat, führt grundlegende
soziale Reformen durch. Mit Correas Wahl rückte nun auch
Ecuador, wie bereits vorher Venezuela, Chile und Bolivien von einer
Politik des Wirtschaftsliberalismus und der Nähe zu den USA
ab.
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